CrossFit – ein Selbstversuch

Fazit & Ausblick

CrossFit kann süchtig machen. Sobald man Resultate bemerkt – was in der Regel schon nach einigen Wochen passiert, wenn man regelmässig geht, will man mehr davon. Bei den einen ist ein Ziel Gewicht abnehmen, andere möchten mehr Muskeln, wieder andere wünschen sich eine bessere Grund-Fitness. Doch wie ich selber erfahren musste, kann man sich mit CrossFit auch verletzen: bei Unachtsamkeit, wenn man sich zu sehr beeilt oder wenn man sich zu viel zutraut. Dies alles resultiert meist in einer ungenügenden Technik, bzw. Form und begünstigt Verletzungen. Durch das grosse Suchtpotential von CrossFit kann man vor allem Anfangs auch zu viel trainieren, was sich dann in Form von Entzündungen in diversen Sehnen bemerkbar macht. Dies konnte ich alles selbst  am eigenen Leibe erfahren und möchte trotzdem nicht aufhören damit: der Benefit von CrossFit im Vergleich zu den Nachteilen ist einfach zu gross. Was leider total flöten ging bei diesem Selbstversuch: die kritische Journalistische Distanz. CrossFit hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen.

PS:
Die CrossFit Open 2014 sind schon wieder Geschichte, am 9. Mai starten die Regionals und die CrossFit Games beginnen ab dem 25. Juli. 2014, alle Infos unter http://games.crossfit.com/

3, 2, 1, go! 


Der Proband nach 7 Monaten CrossFit, 2x1h Training pro Woche.

Alle Fotos inkl. Ramon Gysin Video Interview: Gabriel Gee-Jay Jenny (ausser vermerkt)

Hintergrund-Infos und Quellen:
Greg Glassman Vortrag (Video, 1:43, Englisch)

Greg Glassman – the history, culture and business behind the CrossFit brand (Artikel)

CrossFit.com 

Tabata Times

 

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